Erweiterungsprojekt Höli plus

Die Bürgergemeinde Liestal plant die Erweiterung des bewährten Standortes Höli für unproblematische Bauabfälle (Deponie Typ B). Verteilt auf eine Zeitspanne von 30 Jahren sollen in sechs Rodungsetappen 31 Hektaren für die Ablagerung inerter Stoffe bereitgestellt und haushälterisch genutzt werden. Innert fünf Jahren wird die jährliche Anliefermenge massiv reduziert und kontingentiert. Ökologische Ausgleichsflächen und ein strenges Renaturierungskonzept stehen für einen rücksichtsvollen Umgang mit der Natur. Das Nutzungsplanverfahren bei der Stadt Liestal läuft. Die Genehmigung der Nutzungsplanänderung obliegt dem Einwohnerrat oder allenfalls dem Liestaler Stimmvolk. Voraussichtliche Inbetriebnahme von Höli plus: 2023.

Das Erweiterungsprojekt Höli plus ist ein wichtiges Puzzleteil der regionalen Recyclingstrategie für Bauabfälle. Siehe www.bskrb.ch

 

BGL-Hoeliplus_Medienmitteilung.pdf

Factsheet_Hoeli_plus.pdf

Hoeli_plus_Rodungsetappen.pdf

Perimeterplan_Hoeli.pdf

Hoeli.jpg

Luftaufnahme_Hoeli_I.jpg

Luftaufnahme_Hoeli_II.jpg

 

 

Deponie Typ B Höli

Im Frühjahr 2010 wurde die Inertstoffdeponie Höli nach einer rund zehnjährigen Planungszeit in Betrieb genommen. Die Deponie nimmt Aushubmaterial und nicht verschmutzte mineralische Bauabfälle auf - vornehmlich aus der Region Liestal. Betrieben wird die Deponie von der Aktiengesellschaft Deponie Höli Liestal AG, bei der die Bürgergemeinde eine Mehrheitsbeteiligung hält. Die Deponie wird in fünf Etappen aufgefüllt und beansprucht insgesamt 14,17 Hektaren Waldfläche. Verschiedene ökologische Ausgleichsmassnahmen im umliegenden Waldgebiet und eine naturnahe Endgestaltung auf der fortwährend rekultivierten Deponiefläche sorgen dafür, dass bis zu einem gewissen Grad auch die Natur von diessem Eingriff profitieren kann. Informationstafeln und eine Aussichtsplattform gewähren dem interessierten Besucher Einblicke in das Deponiegeschehen beim Standort Höli.

Tafel_Hoeli.pdf

Lebensrume_hoch.pdf

Aufwertungen_dank_der_Deponie.pdf

 

 

Deponie Lindenstock

Die Deponie Lindenstock, 1948-1994 in Betrieb, war ursprünglich eine Gemeindedeponie für Liestaler Kehricht und wurde später zur Regionaldeponie für Kehricht und Gewerbeabfälle aus über 70 Gemeinden. Ab 1991 durften nur noch Bauschutt und Aushubmaterial abgelagert werden. 1994 wurde der Betrieb eingestellt, die Deponie mit einer Oberflächenabdeckung versehen und aufgeforstet. Seit 1999 sorgt eine Nachsorgeorgansation im Auftrag der ehemaligen Betreiber, des Kantons und der Gemeinde für eine umfassende Überwachung und Betreuung der Altlast.

Faktenblatt_Lindenstock.pdf

Pflegekonzept_Lichter_Wald_Lindenstock.pdf

 

 

Deponie Elbisgraben

Die kantonale Deponieanlage Elbisgraben liegt an der Grenze zwischen Füllinsdorf und Liestal. Rund 57% des Areals liegen im Wald der Bürgergemeinde Liestal. Der Kanton als Betreiber der Reaktordeponie baute zwischen 1982 und 1999 im Elbisgraben Kehricht, Industrie- und Gewerbeabfälle ein. Inzwischen gehen alle brennbaren Abfälle in die Kehrichtverbrennungsanlage nach Basel, und auf dem Elbisgraben werden nur noch Kehrichtschlacke, Klärschlammasche und weitere unbrennbare Materialen mit erhöhter Umweltgefährdung eingelagert. Die Deponieanlage Elbisgraben weist eine Basisabdichtung mit Entwässerung sowie eine aktive Entgasung auf.

 

 

Aktuell

Höli plus
Präsentation des Erweiterungsprojekts, 17. November 2020 Deponien

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Corona-Virus
Coronavirus_Massnahmen.pdf

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Positionspapier_Trockenheit_Eschentriebsterben_Kaeferbaeume.pdf

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